Unfallversicherung

Die private Unfallversicherung soll finanzielle Nachteile, die durch einen Unfall entstehen, ausgleichen. Von Bedeutung ist das vor allem bei Freizeitunfällen, weil die gesetzliche Unfallversicherung nur für die Folgen von Arbeitsunfällen zuständig ist. Die private Unfallversicherung ersetzt bis zu einem bestimmten Betrag die Folgen einer dauernden Invalidität, Unfallkosten (Heil-, Bergungs- und Rückholkosten), Todesfall, Taggeld und Spitalgeld, die durch einen Unfall hervorgerufen wurden.

Versichern können sich Einzelpersonen, Ehepaare, Familien, Kinder, aber nun auch schon Senioren. Nicht versichert werden Menschen, die vollständig arbeitsunfähig sind oder ein schweres Nervenleiden haben, sowie Geisteskranke.

Der Versicherungsschutz beginnt nach Übermittlung der Versicherungspolizze, jedoch nicht vor dem in der Polizze angeführten Zeitpunkt, und der Bezahlung der ersten Prämie. Es kann aber bereits eine vorläufige Deckung vereinbart werden.

Die Kündigungsfrist beträgt bei Konsumentenverträgen, auch wenn die Bedingungen anderes vorsehen, einen Monat. Die Versicherung kann den Vertrag beenden, wenn bei Vertragsabschluss falsche Angaben gemacht wurden, die Prämie nicht bezahlt wurde oder wenn eine im Versicherungsvertrag vereinbarte Obliegenheit schuldhaft verletzt wurde. Aber auch, wenn von der Versicherung die vertragliche Leistung erbracht wurde. (Quelle: AK Wien)





  

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